Pausenplatzprojekt - Resultate der Elternbefragung

Zusammenfassung Ergebnisse Elternbefragung Pausenplatz  

Beteiligung: 173 von insgesamt 320  

Frage 1: Schulstufe  

Der grösste Anteil an Rückmeldungen kam aus der Unterstufe und der Mittelstufe (3. -4. Kl.)

 

Frage 2a: Pausenplatzbenutzung in der Freizeit  

Mehr als zwei Drittel benutzen den Pausenplatz nicht in ihrer Freizeit.

 

Frage 2b: Gründe der Nichtnutzung  

Hauptgrund für die Nichtbenutzung ist der Mangel an Spielgeräten. Für viele Familien ist der Pausenplatz zu weit entfernt. Die fehlende Attraktivität aufgrund von zu wenig Schatten und der mangelnden Möglichkeit für freies Spiel ist klar ersichtlich.

 

Frage 3: Positives am jetzigen Pausenhof  

Die Fussballwiese und der Brunnen werden geschätzt. Der Ping-Pong-Tisch und der Kletterbaum erscheinen ebenfalls attraktiv. Auffallend ist die positive Nennung der Angebote, welche den Bewegungsdrang der Kinder in einem gewissen Masse befriedigen.  

 

Frage 4: Was fehlt auf dem Pausenplatz?  

Den Eltern fehlen grundsätzlich Balancier-, Geschicklichkeits- und Spielangebote. Zudem wird mangelnder Schatten, zu wenig Natur und Farben vermisst.

 

Frage 5: Nutzung des Pausenplatzes in Zukunft  

Es besteht das grosse Bedürfnis die Kinder auf dem Pausenplatz spielen zu lassen.

 

Interpretation der Kommentare bei Sonstigem zu Frage 2b, 3 und 4  

Uns fällt auf, dass die Mehrheit der Eltern unglücklich mit der aktuellen Pausenplatzsituation ist. Die grosse Beteiligung (mehr als 50%) zeigt uns, dass der Wunsch nach einer Änderung besteht. Aus den Kommentaren geht hervor, dass der Pausenplatz noch mehr Bewegungsangebote bieten sollte, der Pausenplatz mit Sicht- und Lärmschutz gegen die Strasse geschützt werden soll, der Bodenbelag beim Kindergarten sehr unbefriedigend ist, die Attraktivität fehlt und der Pausenplatz nicht auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist.    

Elterndelegierte AG „Pausenplatzgestaltung“: D. Oser, R. Imhof, A. Vitorino